Das Musical in Deutschland ist als Genre längst etabliert. Es gehört zu den zuschauerreichsten und umsatzstärksten Sparten, und dennoch ist es in der Öffentlichkeit noch immer unterschätzt. Die Deutsche Musical Akademie ist gegründet worden, um eine Plattform zu bilden, die als Institution und Interessenverband der deutschsprachige Musicalbranche allen ihr verbundenen Professionals offen steht.
Wir wollen für „Aufwind“ in der öffentliche Wahrnehmung und für größere Anerkennung des Genres sorgen. Wir wollen ein starkes Netzwerk für die Branche schaffen, alle Professionals und Mitglieder fördern und neue Impulse für die deutschsprachige Musicalbranche setzen. Dabei gehört die Förderung von Autoren und Kreativen, neuen Inhalten und Ideen genauso zu unseren Zielen, wie Bildung , der interne Austausch und die Exzellenzförderung.
Wir sind als Akademie und gemeinnützige Institution auf die Unterstützung durch zahlreiche Mitglieder und Förderer angewiesen.
Wir sind nur so stark wie die Zahl all derer, die sich durch die Mitgliedschaft engagieren. Ihnen möchten wir als Dachverband ein gemeinschaftliches, ideelles künstlerisches Zuhause bieten.

Aktuelles

Die Nominierten für den Deutschen Musical Theater Preis 2016

Für den Deutschen Musical Theater Preis 2016 sind in 13 Kategorien die Nominierungen ausgesprochen worden. Die Jury, bestehend aus Jörg Gade (Intendant), Edith Jeske (Textdichterin, Librettistin und Dozentin), Andreas Luketa (Produzent), Mario Mariano (Choreograph) und Bettina Meske (Schauspielerin und Sängerin), ermittelte aus den eingegangenen Bewerberproduktionen die Nominierungen. Der Ehrenpreis wird [... weiter lesen]

Musical kann alles sein und bearbeiten – von gigantischer Hit Revue (“Mamma Mia”) bis zu historischem Problemstück (“Cabaret”), von großer Familienunterhaltung (“Starlight Express”) bis zu künstlerischem Neuland (“Next to Normal”). Auf diese Bandbreite und auf die kulturelle Bedeutung innovativer und qualitätvoller Produktionen, egal in welchem Theatersystem, weist die Deutsche Musical Akademie hin und fördert sie.

Thomas Hermanns